Die
führte nach
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Resümee einer doch sehr schönen Reise.
Die Reise ist beendet, ich habe Erfahrungen gemacht, eine Menge Eindrücke auf mich wirken lassen können.
Das muss ich erst einmal für mich verarbeiten. Die Tour war eine Andere als ich bisher von meinen eigenen Reisen gewohnt war.
Nicht schlechter aber anders, nicht ruhig, sondern hektisch. Hektisch in einem Sinne, dass Strecken und Kilometer erreicht werden mussten.
Eigentlich hätte ich mir ein wenig mehr Zeit zum Genuss von Landschaft und Sehenswürdigkeiten vorstellen können.
Das war schade, denn für viele wird diese Reise wohl einmalig bleiben.
Das soll keine Kritik sein, nein das gesteckte Pensum hatte ein bestimmtes Zeitfenster und um das zu erreichen, musste eben so verfahren werden und dafür habe ich Verständnis.
In der Summe aller gemachten Erfahrungen aus dieser Reise, mit allen seinen doch sehr unterschiedlichen menschlichen Charakteren, seinem für mich doch manchmal zu hektischem Reiseablaufs bin ich mit all dem Gebotenen und Erlebten mehr als zufrieden.
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Der Reiseverlauf
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hier wird noch gebaut
Todgha Canyon. Durch eineie Steinwüste fahren und die überwältigende Todgha Schlucht, ein 300 Meter breiter Canyon in seiner Tiefe zu erfahren, Ein schon beiendruckender Anblick.

Marakkech Als Hauptattraktion der Stadt ist die Djemaa el Fna, der weltberühmte mittelalterliche Markt- und Henkersplatz, heute ein lebendiger Ort orientalischer Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und Gaukler.

FEZ Die alte Hauptstadt Fes ist die älteste der vier Königsstädte in Marokko und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Fes wurde im 8. Jahrhundert gegründet, zum Mittelpunkt des geistigen Lebens in Marokko ausgebaut und ist somit eine der heiligen Städte des Islam geworden.
In Fes existiert die älteste Universität der Welt. Die Weltbank hat dazu beigetragen das viele alte Häuser von Fes restauriert wurden. Einst gehörte die Karawijin Moschee in Fes zu den größten Moscheen der islamischen Welt in Nordafrika, sie wurde von den Almoraviden, ein Berbervolk das aus einer Missionsorden Dynastie hervorging in den Jahren 857 bis 1135 gebaut.

Tanger Hier angekommen und stundenlanger Zolleinfuhrkontrollen ging es zum Hotel Intercontinental Tanger

Boulmane - Erfoud Wüste und Oasen Die Kontraste zwischen hohen Felsen der Steinwüste und dem saftigen Grün der Oasen. Nicht weit davon erlerbte ich als besonderen Höhepunkt dieser Tour auf dem Rücken von Dromedaren die Schönheit und der Faszination der Sahara

ERFOUD und Wüstentour Ein freier Tag zum Entspannen am Hotelpool Das Motorrad gegen den Jeep getauscht, um dann zu den Sanddünen des Erg Chebbi aufzubrechen. In flotter Fahrt ging es zu Marokkos höchsten Sandbergen, und wenn auch mit Allradantrieb kein Weiterkommen war, erklommen wir die Dünen auf dem Rücken eines Dromedars um am Ende des Tages den herrlichen Sonnenuntergang zu erleben!
Es kam anders, ein heftiger Sandsturm machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es war trotzdem schön.

Volubilis Eingebettet in eine weite, hügelige Landschaft, erstrecken sich die Ruinen des antiken Volubilis am Fuss des Djebel Zerhoun. Volubilis war das Verwaltungszentrum der Provinz Mauretania Tingitana. Das fruchtbare Land erzeugte Korn und Olivenöl, das der Provinz durch den Export nach Rom Reichtum und Wohlstand brachte. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit mit bis zu 10.000 Einwohnern unter Kaiser Septimius Severus (193 bis 211). Mitte des 3. Jahrhunderts wurde nach einigen Berberüberfällen der Verwaltungssitz nach Tingis (Tanger) verlegt. Nach Einnahme durch die Berber wurde die Siedlung unter dem Namen Oualili Hauptort der Auraba-Berber.

Meknes Meknes ist eine der vier Königsstädte Marokkos und hat ca. 500.000 Einwohner. Aus zwei Stadtkernen bestehend, die voneinander durch den Fluß Boufekrane getrennt sind, erhebt sich Meknes auf einer Hochebene 550 m über dem Meer.
Meknes ist vor allem auch bekannt wegen seiner Weine, die durchaus die Qualität guter französischer Landweine erreichen. Die bekanntesten Marken sind Ksar Guerrouane und Les Trois Domaines.

Ouarzazate als Provinzhauptstadt im Süden Marokkos. Sie liegt 1.160 m über Meereshöhe zwischen der Hohen Atlas- und der Antiatlas-Gebirgskette des Atlasgebirges. In der Nähe der Stadt liegt der Stausee El-Mansour-Eddahbi, der, wesentlich gespeist durch den dem Hohen Atlas entspringenden Fluss Dadès,

Die Dadesschlucht Einige Kilometer nördlich von Boumalne beginnt die Dades-Schlucht. Die Strasse ist super befahrbar und macht für das Motorradfahren riesig Spass. Am Eingang der Schlucht liegen die beiden Ksour Aït Youl und Aït Arbi. Aït Arbi besteht aus mehreren Kasbahs mit schlanken, reich geschmückten Ecktürmen und einfacheren Lehmbauten.

auf dem Weg nach Quarzarate Am Zusammenfluss von Oued Dades und Oued Dra gelegen, ist Ouarzazate Ausgangspunkt für Abstecher zu den schönsten Kasbahs Marokkos.
Bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die am östlichen Stadtrand gelegene Kasbah von Taourirt, die Anfang des 18. Jh. errichtet und bis in die Mitte des 20. Jh. immer wieder erweitert wurde. Sie zählt zu den grössten Lehmburgen des Landes und beherbergte einst eine der Residenzen von El-Glaoui, dem mächtigen Pascha von Marrakesch.

Von Marrakech nach Quarzazate Nach 110 Km erreicht man über die Pass-Straße den Col Du Tichka mit seiner Passhöhe von 2260 Mtr im Hohen Atlas zwischen Marrakesch und Quarzazate ...

von Tanger nach Meknes Der erste Tag auf den Strassen von Marokko. Gut gelaunt und mit Staunen über die Art der Fortbewegung mit unseren Motorrädern

von Arfoud nach Fes Herrlich einsam

unterwegs auf der Strasse der Kasbahs

auf dem Wege nach Meknes

ab gehts Richtung Marrakech

es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Afrika habe ich mir eigentlich anders vorgestellt. Manchmal wird man an zu Hause erinnert. Grün und fruchtbar ist es hier.

Richtung Marrakech über gute Strassen und schönemWetter

120 - 100 - 80 - 40, das war so die Regel. Die Strassen sind gut und wir kommen gut voran. Eigentlicht ist die auf den Landstrassen zulässig zu fahrende Geschwindigkeit deutlich niedriger. Wenigsten in den Ortschaften halten wir uns daran.

am Abend müssen wir Fes erreichen. hier wird es ein wenig bergiger

auf dem Weg nach Boulmande auf der Route D` Errachida. Kurven und Gegenverkehr mit Bussen und LKW´s manchmal sehr alt und langsam.

Die Zollformalitäten nahmen mehr Zeit in Anspruch als im Vorfeld geplant. Die Uhren gehen hier in Nordafrika wohl ein wenig anders.

Richtung Fes, -"Du brauchst nur immer gerade aus fahren, nur einmal in Boulojoul musst Du aufpassen da geht es rechts ab. Da musst Du unbedingt lang fahren."- Na ja ganz so war es nicht . Ich bin aber doch angekommen, und zwar fast vor allen Anderen. Nur unser Cross-Fahrer war schneller.

Die Wüste hat mit ihrer Faszination bleibende Eindrücke bei mir hinterlassen.

Todgha Schlucht, es ist einfach gewaltig und beeindruckend vor den riesig steil, ja fast senkrecht aufgehenden Felsen zu stehen und sich fast den Hals verenkend, zu versuchen den Kipfelkamm zu sehen.

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01.Tag |
Herne - St. Wendel |
Zwischenübernachtung |
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02. Tag |
St. Wendel - Lyon |
Zwischenübernachtung |
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03. Tag |
Lyon / Calella |
Zwischenübernachtung |
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04. Tag |
Calella - Barcelona |
zur Einschiffung |
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05. Tag |
auf See |
Ziel Tanger |
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06. Tag |
Tanger |
Wir sind angekommen, wir fahren in Afrika |
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07. Tag |
Tanger - Meknes |
Meknès, eine Stadt mit 536.232 Einwohnern |
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08. Tag |
Meknès - Marrakech |
Marrakesch liegt am Fuße des Hohen Atlas |
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09. Tag |
Marrakech - Boulemane |
Boulemane ist eine Provinz in Zentralmarokko und liegt im Mittleren Atlas |
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10. Tag |
Boulemande - Erfoud |
eine Stadt im Osten von Marokko am Rand der Sahara |
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11. Tag |
Erfoud |
Fahrt in die Dünenlanschaft der Sahara, einschließlich Sandsturm. |
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12. Tag |
Erfoud - Fes |
Fès liegt im Zentrum des Landes zwischen Rifgebirge und Mittlerem Atlas. |
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13. Tag |
Fes - Tanger |
Es geht zum Hafen in Tanger |
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14. Tag |
auf See |
Richtung Barcelona |
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15.Tag |
auf See |
morgens 8°° Ankunft in Barcelona |
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16. Tag |
Barcelona - La Motte-du-Caire |
in eine schöne vertraute Umgebung |
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17. Tag |
La Motte-du-Caire am Rande der französichen Seealpen |
erst einmal die Beine hochlegen und geniessen |
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18. Tag |
La Motte-du-Caire - Santa Vittoria di Alba im Piemont |
hier wollte ich es mir eigentlich noch ein paar Tage gut gehen lassen |
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19. Tag |
Santa Vittoria di Alba - München |
Ich bin aus Italien mehr geflüchtet als gefahren. Regen und nochmal Regen |
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20. Tag |
München - Herne |
Ich bin froh wieder zu Hause zu sein. Die Rückfahrt war schon lang. |